King Albert I Medaille


Vor nun 15 Jahren wurde EcoHimals Arbeit für nachhaltige Entwicklung in der Himalayaregion mit der King Albert I Medaille ausgezeichnet.


Das Ooom-Magazin aus Wien berichtete über Nepal – und über uns. Das freut uns sehr, wir bedanken uns in aller Form!

> Lesen


EcoHimal Himalaya-Kalender 2017


 

Wir freuen uns, Ihnen auch dieses Jahr den Himalaya-Kalender präsentieren zu dürfen. Die Aufnahmen fangen faszinierende Szenen aus dem Alltag der nepalesischen Kultur ein. Der Erlös geht an das Bildungsprojekt für Straßenkinder und Kriegswaisen.

Der Kalender 2017 ist ab sofort in unserem Shop erhältlich.


Ein Jahr nach dem Beben


Artikel über die Wiederaufbau-Maßnahmen von EcoHimal,
erschienen in den Salzburger Nachrichten am 25.04.16.

>>Download (pdf)


Earthquake Learning Workshop am 06.05.16 in Kathmandu


Am 06.05.16 fand im Hotel De L'Annapurna in Kathmandu/Nepal ein Workshop statt, im Rahmen dessen auch Teilnehmer von EcoHimal Österreich und EcoHimal Nepal gemeinsam mit Experten sowie nationalen und lokalen Organisationen über die Konsequenzen der Beben auf unsere Arbeit, unsere Erfahrungen und die "Lessens learned" diskutiert wurde. Gefördert wurde die Veranstaltung von der Austrian Development Agency ADA.


Informationsabend: Nach dem Beben


Anlässlich des 1. Jahrestages der verheerenden Erdbeben in Nepal am 25. April haben wir am 21.04.16 gemeinsam mit "Architektur ohne Grenzen Austria", "Chay-ya Austria" und "PHASE Austria" zu einem Informationsabend geladen, an dem die aktuelle Situation in Nepal und die Zusammenhänge zwischen Entwicklungszusammenarbeit und Katastropheneinsätzen im Mittelpunkt standen.

Die Arbeit aller vier NGOs sehen Sie in diesem Video zusammengefasst (EcoHimal ab Minute 3:25):

 


Deusa ist "Open Defecation Free"!


Vor wenigen Monaten haben wir unser Gesundheitsprogramm in den Bergdörfern der Gemeinde Deusa abgeschlossen und bereits jetzt werden die Erfolge in der sanitären Versorgung gefeiert. Die Regierung Nepals hat sich das Ziel gesetzt, bis 2017 jeden Haushalt Nepals mit einer Toilette auszustatten. Was bei uns Selbstverständlichkeit ist, ist es leider in Nepal längst nicht. Doch Deusa gehört nun dank des Einsatzes von EcoHimal zu den noch wenigen "Open Defecation Free"-Gebieten im Distrikt! Im Rahmen unseres dreijährigen Gesundheitsprogramms wurden, gefördert von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, 936 Toiletten in Deusa gebaut. Nach Abschluss unseres Gesundheitsprogramms verfügt nun jedes Privathaus, alle Schulen sowie der Gesundheitsposten über funktionierende Sanitäreinrichtungen. Was für ein großartiger Erfolg und was für ein wichtiger Beitrag für die Gesundheit der lokalen Bevölkerung!

Die Männer, Frauen und Kinder der Dörfer nahmen an Schulungen, Trainings und Informationsprogrammen zu Hygiene und Gesundheit teil. Heute befolgen Jung und Alt in den Dörfern einfache Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und so können viele Krankheiten verhindert werden.

Im Rahmen eines festlichen Programms wurde, mit Vertretern der Regierung Nepals und Mitarbeitern von EcoHimal Nepal, die Gemeinde Deusa offiziell "Open Defecation Free" erklärt – und die ganze Gemeinde und Besucher aus Nachbardörfern, feierten mit.

Erst 15 Gemeinden im Distrikt Solukhumbu haben das Regierungsziel erreicht und wir freuen uns gemeinsam mit der Bevölkerung Deusas und den Kollegen unseres Partners EcoHimal Nepal über diesen Erfolg!

Umweltfreundliche EcoSan-Toiletten in Deusa
Toilettenhäuschen sind nun Normalität im Ort

Video: Die Rückkehr der Tempelretter


Im Herbst 2015 machte sich ein ORF-Filmteam gemeinsam mit Universitätsprofessor, UNESCO-Berater und Eco-Himal-Vorstandsmitglied Kurt Luger auf nach Nepal. Es war sein erster Besuch nach den folgenschweren Erdbeben in der Region.

Der auf ORF III und ARD alpha ausgestrahlte Film beschäftigt sich mit den Schäden, die die Beben hinterlassen haben, mit den Arbeiten von EcoHimal und wie es dem Land ein halbes Jahr später ergeht. "Nepal - Die Rückkehr der Tempelretter" wurde am Bergfilmfestival Salzburg 2015 als Eröffnungsfilm gezeigt.


Radiowerbung für Handwerker-Ausbildungen


Ein sehr wesentlicher Punkt unserer Arbeit ist und war es stets, die lokale Bevölkerung mit unterschiedlichsten Maßnahmen zur Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu führen. Die mehrmonatigen Handwerker-Ausbildungen für Tischler, Maurer oder für den Bau von Trinkwassersystemen sind dabei einer der vielen wichtigen Bestandteile. So können sich die Dorfbewohner selbstständig versorgen, schaffen sich eine weitere Einkommensquelle und können - wie momentan beim Wiederaufbau benötigt - eigenständig Reparaturarbeiten verrichten.

Um die lokale Bevölkerung über unsere Trainings zu informieren, wird momentan folgender Radiospot in Nepal gesendet:

Beschreibung


Blockierte Grenzen im Süden Nepals und ihre Folgen


Schon seit September sind die Menschen Nepals mit den Folgen der Blockaden an der indischen Grenze konfrontiert: Benzin wird zunehmend knapper, wichtige Güter für das tägliche Leben und für den dringend notwendigen Wiederaufbau ebenso - und das gerade jetzt: Seit den Erdbeben ist erst ein halbes Jahr vergangen. Die Schäden, die eigentlich noch vor dem Winteranfang dringend behoben werden sollten, sind in weiten Teilen des Landes noch immer sichtbar - denn das dafür benötigte Material kann momentan aufgrund der Blockaden nicht importiert werden. >weiterlesen


Wiederaufbau: So hilft Ihre Spende den Menschen vor Ort


In den vergangenen Monaten konnten wir dank Ihren Spenden nach den schwerern Erdbeben im April/Mai schon sehr vieles in Nepal bewegen. Lesen Sie mehr über unsere Maßnahmen und Projekte für den Wiederaufbau in Waku und Deusa >weiterlesen


Ausbildung von Handwerkern


Damit nach dem Ende des Monsuns schnell und effektiv der Wiederaufbau der Häuser und Schulen beginnen kann, muss das lokale Know-How verbessert werden. Konkret erhalten Männer mehrwöchige Trainings für Installateur-, Maurer- und Zimmereiarbeiten.

Zur Zeit werden Teilnehmer für die Handwerker-Trainings in den Dörfern Deusa, Waku und Pawai gesucht. Die Ankündigung der Trainings wird über die lokalen Radiostationen, die EcoHimal MitarbeiterInnen in den Dörfern und lokale PartnerInnen verbreitet. So ist garantiert, das jede Familie informiert wird. Gemeinsam mit den Dorfgemeinschaften werden die Teilnehmer dann ausgewählt. Die Trainings starten demnächst.


Wiederaufbau der zerstörten Schulen


Mit Hochdruck arbeitet EcoHimal an den Projekten für den Wiederaufbau in den Bergdörfern Nepals. Die Temporary Learning Shelters (TLCs) sind alle fertig gestellt und in Betrieb. Die Mädchen und Buben erhalten in diesen provisorischen Schulgebäuden Unterricht und holen das Versäumte nach – es gibt diesen Sommer keine Schulferien in Nepal, da die Schulen nach dem Erdbeben über Wochen geschlossen waren.

Sobald die neuen Bauvorschriften der Regierung Nepals veröffentlicht sind und der Monsun soweit abgeklungen ist, dass Baumaßnahmen umgesetzt werden können, wird mit der Renovierung und dem Wiederaufbau der 21 Schulen in Deusa und Waku begonnen. Wir werden auch zwei Schulen in den Nachbargemeinden Pawai und Bakachol, eines unserer ehemaligen Projektgebiete, beim Wiederaufbau unterstützen. Unser Ziel ist es, mit Ihrer Unterstützung und in Kooperation mit PartnerInnen sowie anderen NGOs, alle Schulen sicher wiederaufzubauen!


Endlich ein Dach über dem Kopf


Die Familien in den Dörfern von Deusa und Waku haben zumindest wieder ein provisorisches Zuhause gefunden. Die Blechdächer, zur Verfügung gestellt von EcoHimal und der Regierung Nepals, leisten dabei wichtige Hilfe. Die Kreativität und das handwerkliche Geschick der Männer und Frauen tragen mindestens genauso viel zum Gelingen bei.

Wir arbeiten weiter, um den Menschen zu helfen. Aktuell werden Trainings für Handwerker geplant, damit die dringend notwendigen Wiederaufbaumaßnahmen in den Dörfern professionell umgesetzt werden können.

Danke für Ihre Unterstützung!


Alle helfen mit!


Der Alpengasthof Ammererhof im Rausristal und das Zeppezauerhaus am Untersberg helfen uns helfen. Mit Plakaten wird auf die schweren Erdbeben in Nepal hingewiesen und um Unterstützung für die Betroffenen gesucht.

Ein herzliches Dankeschön für diese tolle Aktion!


Hilfe in Deusa, Waku and Pawai


Ein weiterer Fieldtrip fand Ende Juni in den Solukhumbu District statt. Die Zerstörung ist nach wie vor groß. Die Spuren des Erdbebens deutlich sichtbar, wie in Charikot (siehe Bild).

MitarbeiterInnen von EcoHimal Nepal reisten in die betroffenen Gebiete Deusa, Waku and Pawai um verschiedenen Koordinationstreffen beizuwohnen und Hilfe vor Ort zu leisten. So wurden dringend benötigte Materialien für den Bau von Notunterkünften verteilt, aber auch weitere Schritte beim Wiederaufbau von Häusern unternommen. 

Der Monsun ist bereits eingetroffen. Daher ist es umso wichtiger, dass die betroffenen Menschen rasch wieder ein Dach über den Kopf haben. Jung und Alt helfen bei der Verteilung von Wellblech mit.

Die Wellblech-Unterkünfte dienen den betroffenen Familien als regensichere Unterkunft und sind schnell errichtet. 

Doch durch den starken Monsunregen sind auch viele Gebiete von Erdrutschen gefährdet. Gemeinsam mit Betroffenen und dem District Disaster Rescue Committee werden Lösungen gesucht und alternative Siedlungsgebiete abgewogen. 


Fotos aus der Everest-Region



Unterstützung für Deusa und Waku


Unterstützung von EcoHimal kam in Deusa und Waku an und brachte Erleichterung. In Zusammenarbeit mit der "Dental and Social Care for Nepal" (DESOCA) aus Deutschland haben wir es geschafft, ein Bündel aus Abdeckplanen (7,3x5,5 Meter), 75 Whiteboards mit 750 Markern und 75 Tafellappen. Das Material wurde am 28. Mai in Zusammenarbeit mit der "District Education office" and DDRC übergeben.


Hubert von Goisern für EcoHimal


© Jürgen Skarwan

"Hubert von Goisern hat den Blues. Hubert von Goisern hat auch: die Vielfarbigkeit und die flirrende Energie von New Orleans. Dieses spezielle Südstaatengefühl. Und das alles balanciert er auf der Basis seiner eigenen Tradition, die zwar geografisch aus den Alpen kommt, faktisch aber die ganze Welt in einer musikalischen Idee ist." So euphorisch beschreiben die Musikkritiker die inspirierenden und rockigen Songs – und den Künstler, der dahinter steckt. Hubert von Goisern, übrigens nun auch im Kino zu sehen, ist eine lebende Musiklegende. 

1 € Spende pro Album/Ticket!

Hubert von Goisern hat nicht nur den Blues, sondern auch eine großzügige soziale Ader: Pro verkauftes Album (das neu erschienene Studio-Album "Federn") und pro Ticket für eines seiner Konzerte geht 1 € als Spende an EcoHimal.

Sein neue Studio-Album "Federn" ist bereits erschienen, derzeit ist der Alpenrocker auf Tournee. Am 28. Juni kommt er nach Salzburg, davor und danach besucht er Deutschland (München, Bonn, Freiburg, Mainz, Karlsruhe uvm.) sowie natürlich andere Städte in Österreich (Klam, Wiesen, Klagenfurt, Graz, Hallstadt uvm.).

Wir sagen: Danke lieber Hubert von Goisern!


Update: Temporary Learning Centres


In vielen Gemeinden des Solukhumbus wurden zahlreiche Schulen vom Erdbeben schwer beschädigt: Allein in Deusa, Waku und Bakachol wurden 19 Schulen zur Gänze und acht Schulen teilweise zerstört. Betroffen sind davon rund 3.700 Kinder.

Mit dem permanenten Wiederaufbau von Schulgebäuden kann noch nicht begonnen werden, da die Regierung ein erdbebensicheres Modell entwickelt, nach welchem alle Schulen wieder aufgebaut werden sollen. Doch ein rascher Übergang zum normalen Schulbetrieb ist äußerst wichtig für die Kinder. Daher unterstützt EcoHimal den Bau von Temporary Learning Centres (TLCs) -  ein international anerkanntes Modell, welches  im Wiederaufbau von Schulen Einsatz findet. 

Die TLCs garantieren den Kindern einen möglichst störungsfreien Unterricht in den nächsten Monaten. Zudem können alle Materialien der TLCs für den permanenten Wiederaufbau der Schulen weiter verwendet werden.


Update: Zu Besuch in Deusa und Waku


Unsere Kollegen von EcoHimal Nepal haben Mitte Juni die Gemeinden Deusa und Waku besucht.

Während des Besuchs wurden weitere Ausmaße des Erdbebens sichtbar. Zahlreiche Planungs- und Koordinationstreffen mit Bezirks- und Gemeindevorstehern wurden abgehalten um rasch nachhaltige Strategien für den Wiederaufbau zu finden. Auch die Bevölkerung zeigt reges Interesse an den Planungstreffen, welche oft bis spät in den Tag andauern.

Ganz oben auf der Agenda dieser Treffen steht die Identifikation von beschädigten Gebäuden, die Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung und die Lösung der sanitären Lage. Zudem wurden Zelte und Wellblech-Dächer verteilt.

Die ersten Regentropfen zeigen, dass rasch gehandelt werden muss - denn der Monsum steht vor der Tür!


Update 18. Mai 2015


Wir erhalten von unseren MitarbeiterInnen vor Ort in Nepal immer neue und detailliertere Beschreibungen der Schäden. Leider hat das starke Nachbeben von letzter Woche erneut große Vernichtung angerichtet.

Mehr als 2130 Familien in den Gemeinden Deusa und Waku sind durch das Erdbeben schwer betroffen. 388 Häuser sind komplett eingestürzt, 461 sind teilweise zerstört. Insgesamt haben somit 4.501 Männer, Frauen und Kinder kein bewohnbares, sicheres und trockenes Zuhause.

Als Ersthilfe werden Planen verteilt, damit trockene Notunterkünfte errichtet werden können. Wichtig ist auch, dass jenen Familien, die das Saatgut für Reis, Hirse, Gerste, etc. verloren haben, dieses ersetzt bekommen. Nur so können die Felder jetzt im Frühling bestellt werden, damit für den nächsten Winter die Vorratsspeicher wieder voll sind und kein Hunger droht.


Starkes Nachbeben am 12. Mai 2015 in Nepal


Wir sind in Kontakt mit unseren MitarbeiterInnen in Nepal - es geht allen gut. Auch die SchülerInnen unseres Bildungsprojekts in Kathmandu blieben unverletzt. Die ersten Schadensmeldungen aus den entlegenen Projektregionen treffen bereits ein - wir werden Sie regelmäßig informieren - hier auf der Website und auf Facebook.


Update Nachbeben am 12. Mai 2015


Unseren MitarbeiterInnen geht es gut - auch die SchülerInnen unseres Bildungsprojekts blieben unverletzt!

Wir sind alle sehr erleichtert, dass alle unsere MitarbeiterInnen von EcoHimal Nepal und auch ihre Familien das schwere Erdbeben unverletzt überstanden haben!

Auch alle SchülerInnen aus unserem Bildungsprojekt sind unverletzt!

Noch ist das Ausmaß der Zerstörung in seiner unvorstellbaren Größenordnung nicht absehbar, aber schon jetzt ist sichtbar, wie sehr das Welterbe zerstört wurde. Die Zahl der Toten nimmt von Stunde zu Stunde zu – in Lamjung, wo das Epizentrum lag, wurde ein Dorf zur Gänze ausgelöscht. Von tausend Häusern überstanden das Erdbeben nur vier. Wir haben in dieser Region auch ein Projekt und arbeiten mit einer Kooperative von Kardamom-Bauern zusammen. Es wird noch Tage dauern, bis die Helfer zu diesem Dorf vordringen werden.

Auch in unseren Projektregionen sind Schäden zu verzeichnen, deren Ausmaß noch nicht abgeschätzt werden kann. Die stärksten Schäden dürften, nach ersten Informationen, in der Everest-Region zu verzeichnen sein.

Hier finden Sie unseren Spendenaufruf!

Mehr aktuelle Informationen aus unseren Projekten finden Sie hier.


Fotos der Zerstörung aus den Gemeinden Deusa und Waku


Mehr als zwei Wochen sind seit dem großen Beben in Nepal vergangen. Und es erreichen uns immer mehr Bilder aus unseren Projektdörfern. Jedes Dorf wird von unseren MitarbeiterInnen in Nepal besucht und die Schäden im Detail dokumentiert. In den Gemeinden Deusa und Waku sind viele Häuser schwer beschädigt. In einigen Wochen beginnt der Monsun mit heftigen Regenschauern, der sich über mehrere Monate hinziehen wird.

Hilfe ist dringend notwendig! Als erste Maßnahmen werden Notunterkünfte benötigt - langfristig unterstützen wir die Bauernfamilien im Wiederaufbau Ihrer Häuser, Latrinen, Gesundheitsstationen. >> Hier geht es zu unserem Spendenaufruf!

Ein herzliches Dankeschön an all jene, die bereits gespendet haben!


Fotos aus der Everestregion (von Phinjo Sherpa, Chairman EcoHimal Nepal)



27. April 2015: All unsere Kollegen sind unverletzt!


Wir sind alle sehr erleichtert, dass alle unsere MitarbeiterInnen von EcoHimal Nepal und auch ihre Familien das schwere Erdbeben unverletzt überstanden haben!

Auch alle SchülerInnen aus unserem Bildungsprojekt sind unverletzt!

Noch ist das Ausmaß der Zerstörung in seiner unvorstellbaren Größenordnung nicht absehbar, aber schon jetzt ist sichtbar, wie sehr das Welterbe zerstört wurde. Die Zahl der Toten nimmt von Stunde zu Stunde zu – in Lamjung, wo das Epizentrum lag, wurde ein Dorf zur Gänze ausgelöscht. Von tausend Häusern überstanden das Erdbeben nur vier. Wir haben in dieser Region auch ein Projekt und arbeiten mit einer Kooperative von Kardamom-Bauern zusammen. Es wird noch Tage dauern, bis die Helfer zu diesem Dorf vordringen werden.

Auch in unseren Projektregionen sind Schäden zu verzeichnen, deren Ausmaß noch nicht abgeschätzt werden kann. Die stärksten Schäden dürften, nach ersten Informationen, in der Everest-Region zu verzeichnen sein.

>> Hier finden Sie unseren Spendenaufruf!

Diese Fotos aus Patan hat uns Thomas Schrom zur Verfügung gestellt.

Garten Panorama (T. Schrom)
Patan Durbar Square (T. Schrom)
Taleju (T. Schromm)
Yoganendra beim Patan Museum (T. Schrom)

Dr. Sepp Fegerl, unser medizinischer Konsulent im Gesundheitsprogramm von EcoHimal, besuchte 2014 zwei Mal West-Nepal. Wir planen unser nächstes Gesundheitsprogramm (Start 2016) in dieser stark benachteiligten Region Nepals umzusetzen. Im Beitrag auf SAT1. BAYERN bekommen Sie Einblicke in die Situation und Probleme vor Ort.

>> Hier können Sie sich den Beitrag ansehen.


EcoHimal initiiert Wirtschaftspartnerschaft zwischen WIBERG und nepalesischem Unternehmen

Seit mehr als 20 Jahren ist EcoHimal im höchsten Gebirge der Welt tätig, um dort die Lebensbedingungen der Bergbauern zu verbessern, die Armut zu reduzieren, die Natur zu schützen und neue Formen von Einkommen zu schaffen. Dies scheint nun mit einem Projekt der Wirtschaftspartnerschaft, das von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) finanziell gefördert wird, beispielhaft zu glücken.

Lesen Sie mehr dazu:


Entwicklungszusammenarbeit Alpen - Himalaja

Seit 20 Jahren arbeitet EcoHimal in den Ländern des Himalaja, vorwiegend in Nepal, Tibet und Pakistan. Der Bericht gibt einen Überblick über die Projektaktivitäten der Gesellschaft für Zusammenarbeit Alpen - Himalaya.

>> jetzt downloaden


Ein interessanter Blog zur Ausstellung «Himalaya Report. Bergsteigen im Medienzeitalter» im Alpinen Museum der Schweiz. Hier tauschen sich Bergsteiger, Medienschaffende, Sponsoren und die Öffentlichkeit in Bild, Text und Video aus. Zum Mitmachen und Verfolgen nicht nur in der Ausstellung, sondern auch Zuhause, im Zug und auf dem Gipfel. Auch Kurt Luger, Vorsitzender von EcoHimal, hat zum Blog beigetragen.


Unzumutbare Lebensumstände: Diskriminierung von Frauen in Nepal


EcoHimal ist seit 2010 mit zwei Gesundheitsprogrammen in Ost-Nepal aktiv geworden. Der regionale Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in abgelegenen Bergdörfern Ostnepals – konkret in vier Village Development Committees (VDCs) in den Distrikten Solu-Khumbu  und Khotang - Pawai, Bakhachol, Deusa und Waku.  

Mit dem Programm will EcoHimal dazu beitragen, dass benachteiligte, arme Bevölkerungsgruppen einen verbesserten Zugang zu einer wirksamen und guten Gesundheitsversorgung erhalten.

Besonders Frauen stehen im Vordergrund. Über 600.000 nepalesische Frauen leiden an Gebärmuttervorfall, einer sehr schmerzhaften Krankheit, die das Leben der betroffenen Frauen sehr einschränkt. Die andauernde Diskriminierung von Mädchen und Frauen in Nepal ist gleichzeitig Ursprung und Folge der hohen Anzahl an Fällen von Gebärmuttervorfall.

Auch Amnesty International Österreich kämpft gegen die Diskriminierung von Frauen in Nepal. Helfen Sie mit und unterschreiben Sie die Petition an den nepalesischen Ministerpräsidenten.


Charity Konzert für unser Bildungsprojekt


EcoHimal und das Claremont Young Musicians Orchestra erlebten am 25. Juni 2013 einen wunderbaren Konzertabend - bei vollem Haus! Die jungen Musiker brachten den großen Saal in Schwingung und vom Reinerlös des Abends werden die Kinder unseres Bildungsprojektes in Kathmandu profitieren. Wir danken herzlichst dem Orchester sowie allen Helferinnen und Helfern, dass die Aufführung und die Ausstellung "Faces of Nepal" zu einem so großen Erfolg wurden!

Für eine größere Ansicht, klicken Sie bitte auf die Fotos!

Kontakt


EcoHimal Austria Gesellschaft für Zusammenarbeit Alpen-Himalaya
Hofhaymer Allee 11/17
5020 Salzburg
E-Mail: office@ecohimal.org
T: +43 662 829492
ZVR Zahl: 886266575

Unsere Partner